Willkommen beim zdi-Zentrum I+I=Z.Gladbeck!
❭❭❭ Schülergruppe erreicht Hauptrunde beim Fuel Cell Box Wettbewerb 2015
Geschrieben von: Fleischhauer am Sonntag, den 08. Februar 2015   
Marie Christin Hälker, Kim Koschanowski und Florian Brückner aus dem Jahrgang EF der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule haben mit ihrer Arbeit zur Brennstoffzellentechnik beim diesjährigen Fuel-Cell-Box-Wettbewerb der Energieagentur.NRW den 3. Platz in der Vorrunde erkämpft und damit die Hauptrunde der besten 20 Teams erreicht. Damit erreichte beim 10. Fuel-Cell-Box-Wettbewerb zum siebten Mal eine Schülergruppe der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule die Hauptrunde, in der nun mit Hilfe der Fuel Cell Box ein brennstoffzellenbetriebenes Modell für ein Marsmobil gebaut werden muss.
 
Auf dem Foto:
Staatssekretär Peter Knitsch (MKULNV), Prof. Dr. Susanne Hüttemeister (Planetarium), Leif-Eric Schulte (TÜV NORD), Ake Johnsen (H-TEC), Dr. Frank-Michael Baumann (EnergieAgentur.NRW), Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule, Gladbeck, mit Marie Christin Hälker, Florian Brückner und Lehrer Guntram Seippel
 
 
 
 
❭❭❭ Gesamtschüler forschen im Uni-Labor
Geschrieben von: Fleischhauer am Montag, den 26. Januar 2015   

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule in Gladbeck besuchten die Westfälische Hochschule, um etwas die Fertigung von PEM-Brennstoffzellen für Elektrfahrzeuge zu erfahren. Dabei konnten sie selbst Hand anlegen und lernten dabei auch, welche Rolle Wasserstoff bei der Entwicklung solcher Brennstoffzellen spielt. Organisiert und finanziert wurde das Projekt vom Gladbecker zdi-Zentrum I+I=Z.

 

 
❭❭❭ Zwei I+I=Z-Projekte gewinnen Hauptpreise beim Umweltpreis der Stadt Gladbeck
Geschrieben von: P. Martin am Donnerstag, den 18. Dezember 2014   

Am Mittwoch, dem 17. Dezember 2014 fand im Ratssaal der Stadt Gladbeck die Verleihung des 27. Umweltpreises statt. Gleich zwei über das Gladbecker zdi-Zentrum I+I=Z geförderte Projekte zählten dabei zu den Hauptpreisträger.

Das Projekt "Sambia Energie und Wasser AG" wurde von Bürgermeister Roland mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Schülerinnen und Schüler hatten Fotovoltaikanlagen auf den Dächern der Partnerschulen in Sambia installiert.

Der 2. Preis wurde für das Windkraft-/Elektromobilitätsprojekt der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule vergeben. An diesem Gemeinschaftsprojekt beteiligten sich die Technikkurse der gymnasialen Oberstufe, die Klasse 9.3 und die Mofa AG.

Die Lokalpresse berichtete dazu in den online-Ausgaben ausführlich:

Stadtspiegel Gladbeck

 

 
❭❭❭ Chemie Grundkurse stellen Aspirin her
Geschrieben von: Seippel am Donnerstag, den 22. Januar 2015   

Die Chemie Grundkurse der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule haben im Alfried Krupp Schülerlabor der Ruhruniversität Bochum Aspirin selber hergestellt und anschließend dessen Reinheit überprüft. Die Arbeit in einem Labor unter realen Bedingungen wurde durch die finanzielle Unterstützung des Gladbecker zdi-Zentrums I+I=Z ermöglicht.


 
❭❭❭ I+I=Z beim Tag der offenen Tür der IDG
Geschrieben von: Martin, Fleischhauer am Samstag, den 29. November 2014   

Am 19.11.2014 fand in der Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule der diesjährige Tag der offenen Tür für die Schüler der Grundschulen statt. Daran beteiligten sich mehrere I+I=Z-Schülergruppen aktiv und informierten über technische Unterrichtsinhalte.

Der Grundkurs Technik 13 präsentierte Unterrichtsergebnisse zum Thema "Wasserstoffantriebe für PKWs" und ermöglichte Probefahrten mit den in der Schule vorhandenen Elektrofahrzeugen. An diesem Informationsstand wurde auch ein Energierad präsentiert: Viele Schüler, Lehrkräfte und Eltern haben, mit etwas Anstrengung aber auch viel Spaß, die Lampen durch Strampeln auf dem Standfahrrad zum Leuchten gebracht.

Die Roboter AG stellte ihre selbst entwickelten „Lego-Roboter“ vor, baute sie weiter und ließ diese Ringkämpfe miteinander führen. Interessierte Grundschüler konnten die Roboter lenken.

Schüler  aus  dem  Technikunterricht  der  Klasse  10  informierten  zum  Thema  „Windenergienutzung“ und präsentierten ihre selbst gebauten Funktionsmodelle eines Solar-Windrades.

Die Mathematik AG präsentierte die Fähigkeiten des 3D-Druckers eindrucksvoll.